IP-Telefonie, auch Voice over IP (VoIP), bezeichnet das Telefonieren über ein Computernetzwerk auf Basis des Internet-Protokolls IP. Wird die IP-Telefonie für Gespräche über das Internet genutzt, spricht man von Internet-Telefonie.
Im Unterschied zur herkömmlichen Telefonie wird die Sprachinformation nicht über eine fest geschaltete Verbindung im Telefonnetz übertragen (leitungsvermittelt), sondern in IP-Pakete aufgeteilt, die auf nicht festgelegten Wegen in einem Netzwerk zum Ziel gelangen (paketvermittelt). Die IP-Telefonie kann sich die Infrastruktur, also das Netzwerk, mit anderen Kommunikationsdiensten teilen.
Die IP-Telefonie ist möglich:
Im Unterschied zur herkömmlichen Telefonie wird die Sprachinformation nicht über eine fest geschaltete Verbindung im Telefonnetz übertragen (leitungsvermittelt), sondern in IP-Pakete aufgeteilt, die auf nicht festgelegten Wegen in einem Netzwerk zum Ziel gelangen (paketvermittelt). Die IP-Telefonie kann sich die Infrastruktur, also das Netzwerk, mit anderen Kommunikationsdiensten teilen.
Die IP-Telefonie ist möglich:
- Vom Internet zum Festnetz: dazu wird ein Vermittlungsrechner des Internetanbieters benutzt.
- Vom Festnetz zum Internet: Ein Vermittlungsrechner leitet den Anruf weiter, sofern der VoIP-fähige Router oder Computer beim Gesprächspartner empfangsbereit ist.
- Vom Internet zum Internet: realisiert über Standards wie H.323 oder herstellereigene Protokolle.
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